Analyse des Kunstmarktes
Schon zu Beginn der zivilisatorischen Entwicklung des Menschen - von der Höhlenmalerei bis hin zur ästhetischen Abstraktion - haben die Menschen Kunst geschaffen und auch gesammelt, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Somit gibt die Kunst einer Epoche der Menschheit auch Aufschluss über die Menschen dieser Epoche.
Die Kunst ist also nicht allein von ästhetischer, sondern auch von historischpsychologischer Bedeutung. In der Kunst können wir uns als Menschen selbst wieder finden, umso besser zu verstehen wer wir eigentlich sind.
Wenn es einen Fortschritt in der Kunst gibt, so besteht er nicht in der quantitativen Ausdehnung der Kunstwerke, sondern in neuen und qualitativen Schöpfungen. Kunst schafft neue Welten, weil sie neue Perspektiven auf die Welt offenbart.
Mittlerweile ist Kunst oft zu einem Statussymbol avanciert, durch dessen Besitz man Geschmack oder Stil demonstriert. Unabhängig davon, was man davon halten mag, wird der
Wert eines Kunstwerks dadurch festgelegt, wie viel Nachfrage danach besteht.
In Folge einer wachsenden Tendenz zur Privatisierung geraten zunehmend Kunstinstitutionen, welche ausstellen, sammeln, produzieren oder diskutieren, von öffentlichen in private Hände. Daraus folgt ein stärkerer Markt.
Der derzeitige Kunstmarkt boomt national als auch international. Es wird viel Energie, wie seit den späten 80ern nicht, von der Branche ausgestrahlt. Der Kunstmarkt hat rapide an Geschwindigkeit zugelegt. Deutlich wird dies besonders, wenn man die Summen vergleicht die früher und die heutzutage für Kunstgegenstände bezahlt werden.
Pashmin Art Management versucht auch hier einzugreifen, die Entwicklung des Kunstmarktes zu analysieren und vor allem - möglichst realistisch - zu prognostizieren. Das ermöglicht eine bessere Einschätzung von Gefahren und Risiken, aber auch von finanziellen Möglichkeiten.
Wenn wir über Malerei oder Kunst sprechen, vom Altmeister bis zum Maler der modernen Zeit, gab es
Entwicklungen, die jede Zeitepoche mit sich trägt wie z.B. Romantismus- Imperialismus- Kubismus- Surrealismus- bis Popart.
In der Kunst besteht Fortschritt nicht in der Ausdehnung, sondern in der Kenntnis ihrer Grenzen.
Die Grenzen der verwendeten Mittel bestimmen den Stil, bringen die neue Form hervor und zwingen zur Kreation.
Der Maler denkt in Formen und Farben. Ziel vom Maler ist nicht, ein anekdotisches Faktum nach zu bilden, sondern ein malerisches Faktum zu bilden.
Kunst wird zu einem Statussymbol, durch dessen Besitz man Geschmack oder Stil demonstriert.
Um den Wert eines Kunstwerks festzulegen, übernimmt die Kraft des Kunstmarktes diese Aufgabe.
In Folge einer wachsenden Tendenz zur Privatisierung in der Malerei geraten zunehmend
Kunstinstitutionen, welche ausstellen, sammeln, produzieren oder diskutieren, von öffentlichen in private Hände.
Deutlich wird dies besonders bei erzielten Verkaufsergebnissen der Auktionshäuser.
Die Kunst - und mit ihr der Kunstmarkt - ist zu neuem Leben erwacht und befindet sich auf einem extrem hohen Niveau.